Energie, Entropie, Leben
Der große Bogen vom Urknall zum kosmischen Finale.

Einige Erläuterungen zu meinen bisherigen Texten in Webseiten
Vergangenheit:
Bereits vor ca. 15 Jahren habe ich unter der Webhosting-Kette „weebly“ mein Buch „Energie, Entropie, Leben“ ins Netz gestellt.
Vor etwa vier Jahren bot es sich an, dieses Buch in der neuen Webseite www.walterkuhn.com, erweitert durch eine Reihe von eigenen, kritischen Texten, zu ergänzen. Auch drei Bücher – „2tausend4undzwanzig“ , „Denken und Handeln – Musterprinzip und Realität“ sowie „Kunst Komma oder Fragezeichen“ – sind dazu gekommen.
Leider war es einige Monate nicht mehr möglich auf die Webseite www.walterkuhn.com, zuzugreifen. Sollte es sich um Hacken handeln, würde ich mich geradezu geehrt fühlen. Wäre es doch eine Art Ritterschlag: Ich wurde im Netz bemerkt. Hat man versucht, mich aus mir unbekannten Gründen mundtot zu machen?
Ausblick:
Mit der aktualisierten Webseite, vom März 2025, möchte ich weiterhin grundlegende Fragen kommentieren aber auch kritische Anmerkungen zu politischen, sozialen und wissenschaftlichen Entwicklungen aus meiner Pensionärs Sicht vorstellen.
Zu diesem Neustart hat ganz entscheidend meine Tochter Nicole beigetragen, die mir über Herrn Jochen Schwarzkopf, DOPS, professioneller Webseitengestalter, die Wege in die neue Website www.walterkuhn.com gewiesen hat.
Die aktualisierte Webseite enthält z.Zt. folgende Elemente:
Ein erstes Buch „Energie, Entropie, Leben“. Die Emergenz des Lebens wird als unermesslicher, ausschließlich von Energie getragener Bogen dargestellt.
Aus Nullpunktsenergie, über die kosmische, die physikalische und biologische Evolution führte dieser Bogen zu der Energie-Nische des Lebens und könnte in sehr ferner Zeit mit einem ungewissen Finale enden.
Mein roter Faden in diesem Bogen ist die Überzeugung, dass alle energetischen Stufen – unermessliche Nullpunktenergie, Urknall, Inflation, Materialisierung und Leben – latent alles heutige Sein beinhaltet haben. Wir leben in einem, wie die Physiker sagen: „abgeschlossenen System“. Eine agnostische Interpretation steht damit im Raum.
Mein zweites Buch „“2Tausend4undzwanzig“ dokumentiert meine grundsätzliche Ablehnung gegenüber allen fundamentalistischen, kommunistischen und religiösen Weltanschauungen. Meine zugegebenermaßen etwas cineastische Fiktion, ist eine Hommage an Georg Orwells „1984“.
Mein drittes Buch „Denken und Handeln – Musterprinzip und Realität“ versucht in einer naturwissenschaftlichen Interpretation darzulegen, wie auf cerebraler Ebene unser Bewusstsein agiert. Ich gehe davon aus, dass ein cerebrales Musterprinzip bei der Abwicklung unseres Denkens und Handelns vorherrscht. Dieses Prinzip bestimmt unsere Realität bzw. das, was wir dafür halten.
Mein viertes Buch „Kunst Komma oder Fragezeichen“ beinhaltet einige Etappen meines Lebenswegs auf einer selbstkritischen Orientierungssuche, u.a. „Was ist Kunst“. Es ist noch nicht abgeschlossen.
Mit meinen Texten zu den vier Themen
- – Wissenschaft,
- – Gesellschaft,
- – Kultur und
- – Glaube Religion
stelle ich meine Wertevorstellungen zur Diskussion. Ich halte es Ihnen gerne offen, auf Inhalte von mir zu verweisen oder sie zu verwenden jedoch bitte ich sie darum, mich zu zitieren.
Zur Einstimmung präsentiere ich Ihnen ein Dokument, dessen, allerdings
interpretationsbedürftige Aussage, mich sehr berührt hat.

Zur Entstehungsgeschichte: Ich habe das Dokument in dem überaus lesenswerten Buch „Alles Zufall im All?“ von E. Bartram und Domenika Wylezalek, Kosmos, ISBN 978-3-440-17790-7, mit folgendem Begleittext gefunden:
Zitat Anfang: „ Im Jahre 1977 startete die NASA Raumsonde Voyager 1 unter den Augen der Welt von Cape Canaveral in Florida. Ihre Mission die Erforschung des interstellaren Raums……
An einem Valentinstag vor über 30 Jahren, am 14. Februar 1990 – Voyager 1 war damals schon 6 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt – drehte sich die Raumsonde um 180 Grad. Sie blickte ein letztes Mal in unsere Richtung – und machte ein Foto von der Erde. Die Erde ist auf diesem Bild als winziger Punkt zu erkennen, gerade mal ein Pixel groß. Sie wirkt winzig zwischen den Sonnenstrahlen, in deren Gegenlicht man sie sieht. Kein Foto von unserem Planeten wurde aus einer größeren aufgenommen. Zitat Ende.
Diese Photographie ist für mich von überragender Aussagekraft im Hinblick auf die Weite des Kosmos, die Winzigkeit der Erde und unsere völlige Bedeutungslosigkeit als Lebewesen.
„Es ist mein Anliegen auf drei korrelierende, globale Krisen hinzuweisen.“

Walter Kuhn
Doktor